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Du denkst darüber nach dir einen Hund anzuschaffen und überlegst, was da finanziell auf dich zukommt? Wie hoch sind eigentlich die Anschaffungskosten für einen Hund? Nachdem du nun weißt, dass du bereit für einen Welpen bist und dir eventuell auch schon die Rasse überlegt hast, fragst du dich nun, was ein Hund in der Anschaffung kosten wird.

In diesem Beitrag möchte ich dir aufzeigen, was dich an Kosten bei der Anschaffung erwarten wird und wo du eventuell sparen kannst!

 

Abgesehen vom Hund, musst du natürlich auch die Erstausstattung für deinen Hund mit einkalkulieren. Diese kann ganz schön kostspielig werden! Daher lohnt es sich immer, Preise zu vergleichen und eventuell an dem ein oder anderen Ende eventuell zu sparen. Schließlich muss es für deinen beißfreudigen Welpen nicht unbedingt die teure Leine aus Leder sein. Es reicht auch die günstige Leine aus Nylon. Diese hält genauso lange und es tut deinem Geldbeutel nicht ganz so sehr weh, wenn du sie nach ein paar Wochen ersetzen musst 🙂

 

Anschaffungskosten für einen Hund

 

Was beinhalten die Anschaffungskosten für einen Hund?

 

Im folgenden habe ich dir die Anschaffungskosten, die auf dich zukommen, einmal für dich zusammengestellt. Hierbei habe ich dir auch Produktempfehlungen hinterlegt. Diese sind alle nach einem guten Preis-/Leistungsverhältnis von mir ausgewählt worden. Dabei habe ich immer Augenmerk auf Qualität und Sparpotential gelegt.

 

Es folgen Amazon Affiliate Links – durch diese Links entstehen dir keine weitere Kosten. Solltest du über diese Amazon Links jedoch etwas kaufen, erhalte ich eine kleine Provision. Dies ermöglicht, dass ich auch weiterhin meine Beiträge kostenfrei für dich zur Verfügung stellen kann.

 

Aus dieser Zusammenstellung ergeben sich Anschaffungskosten für einen Hund, von etwa 200 Euro (abzüglich der Haftpflichtversicherung, der Hundesteuer und des Hundes selbst). Die Preise von Hund, Steuer und Versicherung variieren von Fall zu Fall, je nachdem welche Rasse du wählst, wo du wohnst und ob dein Hund vom Züchter oder aus dem Tierheim ist.

 

Unser Sammy stammt beispielsweise vom Züchter, da es Goldendoodles im Tierheim nur sehr selten gibt. In dieser Größe (Medium) sind Goldendoodles mittlerweile ziemlich teuer. Für unseren (eigentlich unbezahlbaren) Schatz, haben wir daher 1800 Euro hinlegen müssen. Dazu sei gesagt, dass die Züchterin ihre Welpen vor 5 Jahren noch für 1200 Euro verkauft hat. Das lasse ich nun einfach mal so dahingestellt.

 

Hier gibt es aber natürlich großes “Sparpotential”. Ein Welpe oder Hund aus dem Tierheim freut sich beispielsweise genauso darüber, wie ein Welpe vom Züchter, bei dir einzuziehen und von dir aufgenommen zu werden – wenn nicht sogar mehr. Zudem musst du für einen solchen Hund nur eine Schutzgebühr leisten. Diese liegt oft bei etwa 150 Euro, ist aber auch von Tierheim zu Tierheim unterschiedlich. An dieser Stelle sei gesagt, dass wir ebenfalls sehr gerne einem Hund aus dem Tierheim ein Zuhause gegeben hätten. Jedoch leidet meine Mama unter einer Tierhaarallergie, weshalb für uns nur die allergikerfreundliche Rasse des Goldendoodle in Frage kam.

 

Aber natürlich kannst du auch Züchter Hunde günstiger erwerben. Achte aber BITTE immer darauf, dass es sich um einen seriösen Züchter handelt! Lass dir vor dem Kauf die Mutter und die Räumlichkeiten zeigen. Bringe in Erfahrung, wie oft die Hündin im Jahr wirft und wie oft sie insgesamt schon geworfen hat. Wie du einen guten Züchter erkennst, werde ich dir bald in einem eigenen Artikel aufzeigen.

 

Die Hundesteuer ist ebenfalls ein Punkt, der abhängig von Rasse und Wohnort ist. Wir zahlen in München für unseren Goldendoodle Medium 100 Euro im Jahr. Hast du allerdings eine Rasse, welche häufig mit dem Begriff “Kampfhund” bezeichnet wird (z.B. Mastiff, Pitbull, Rottweiler, Bullterrier…), musst du in München jedes Jahr 800 Euro Hundesteuer abdrücken.

 

Wie schon oben erwähnt, beträgt die Hundehaftpflichtversicherung ebenfalls etwa 50 bis 70 Euro jährlich. Unsere kostet beispielsweise 70 Euro pro Jahr. Hier lohnt sich definitiv ein Vergleich über die bekannten Vergleichsportale! Worüber du ebenfalls nachdenken solltest ist eine Hundekrankenversicherung. Diese kalkuliere ich allerdings erst einmal nicht in die Anschaffungskosten mit ein, da sie nicht essentiell notwendig ist. Warum sie allerdings trotzdem extrem sinnvoll ist, erfährst du bald auf meinem Blog!

 



 

Für die Anschaffung meines Hundes von Züchter habe ich also 2.170 Euro ausgeben müssen. Nimmst du einen Hund vom Tierheim, kannst du allerdings schon einmal den größten Kostenpunkt “sparen” und somit die Anschaffungskosten für einen Hund auf beispielsweise 520 Euro senken (bei einer Hundesteuer von 100 Euro und einer Haftpflicht von 70 Euro).

 

Wie sieht es bei dir aus? Hast / wirst du deinen Hund aus dem Tierheim oder vom Züchter holen? Und welche Rasse wird es bei dir?

Ich bin gespannt auf deinen Kommentar!

 



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