Welcome Back zum zweiten Teil meines Berichts über die wundervolle Marke L’occitane. Letzte Woche habe ich dir ja die Marke und die Geschichte dahinter, sowie meine drei Lieblingsartikel der Marke, vorgestellt.
Wie versprochen, habe ich in den vergangenen zwei Wochen meine drei neuen Produkte ausgiebig getestet, um euch nun ausführlich berichten zu können.

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Aromachologie Repair Shampoo


Starten wir doch mit dem Shampoo. Dieses Shampoo habe ich die vergangenen zwei Wochen, alle zwei Tage, angewendet.

Beginnen möchte ich mit den positiven Punkten. Nach diesen zwei Wochen habe ich festgestellt, dass gerade in den Längen und Spitzen, meine Haare glatter und geschmeidiger geworden sind. Vielleicht sollte ich dazu sagen, dass meine Haare schon seit ca. sechs Jahren, regelmäßig blondiert werden und daher dementsprechend angegriffen und geschädigt sind. Deshalb benötige ich immer Shampoos, welche meine Haare aufbauen und reparieren. Sonst müsste ich alle drei Wochen zum Friseur rennen, um meine Spitzen schneiden zu lassen. Hier hat dieses Shampoo also in jedem Hinblick gewonnen.

Das Repair Shampoo wurde von L’occitane mit 5 ätherischen Ölen angereichert, welche das Haar nicht nur aufbauen und schützen, sondern auch noch wunderbar duften lassen! Der Duft hält bei diesem Produkt tatsächlich sehr lange, ist nicht aufdringlich und unglaublich angenehm. Zudem wurde Vitamin B5 hinzugefügt und sämtliche Silikone weggelassen. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Allerdings haben selbst die industriellen Drogeriemarken mittlerweile gemerkt, dass ihre Kunden hierauf sehr viel wert legen. Daher findet man heute tatsächlich in kaum einem Shampoo mehr Silikone.

Was mir am Repair Shampoo von L’occitane nicht so sehr gefallen hat, allerdings für mich bei Shampoos nichts neues ist, ist, dass es etwas schwer wirkt. Nach der fünften Anwendung hatte ich das Gefühl, dass meine Haare zwar repariert und seidiger wurden, allerdings auch ihre Fülle verloren und platt wirkten. Diesbezüglich waren meine Haare jedoch schon immer empfindlich und das muss nicht unbedingt am Shampoo liegen.

Abschließend kann ich das Aromachologie Repair Shampoo also empfehlen! Es macht die Haare super weich und repariert sie bis in die Spitzen. Ich werde es in Zukunft als Kur für zwischendurch einsetzen. Meine Haare sind für die verschiedenen Öle zu empfindlich.

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Pivoine Pure Intensiv reinigende Minuten-Gesichtsmaske


Diese Gesichtsmaske hat mich tatsächlich sehr positiv überrascht! Aber von Anfang an. Die Maske ist vergleichsweise sehr günstig. Für nur 5,50€ bekommst du dieses kleine Stück Wellness. Als die Lieferung ankam und ich die Maske das erste Mal sah, war mein erster Gedanke allerdings: „Oh. Das ist aber wenig.“ Die Packung ist ziemlich klein und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese für mehr als nur eine Anwendung reichen würde. Dafür hätte ich den Preis dann nämlich doch für ein wenig hochgegriffen empfunden.

Aber mal wieder: Falsch gedacht! Nach der ersten Anwendung war klar: diese Packung reicht für mindestens drei, vielleicht sogar vier Anwendungen (je nachdem wie dick man die Maske aufträgt). Dafür finde ich die Maske sogar sehr preiswert!

Aber nun zur Anwendung selbst. Die Maske hat eine super angenehme, cremige Konsistenz. Sie lässt sich leicht auftragen und dein Gesicht silber schimmern (was ich persönlich super schön finde!). Die Maske fühlt sich sehr weich auf der Haut an und härtet nicht aus, wie so manch andere. Dadurch entsteht ein wirklich angenehmes Hautgefühl während die Pivione Pur Maske einwirkt.

Nach drei Minuten Einwirkzeit kannst du die Maske mit klarem Wasser ganz einfach wieder abspülen. Bereits nach der ersten Anwendung merkte ich, dass mein Teint strahlender wirkte. Nach der zweiten Anwendung waren meine Poren schon deutlich verkleinert, was dazu führte, dass meine sonst oft ölige Haut, matter und ebenmäßiger wurde. Natürlich ist sie noch lange nicht perfekt, aber ich habe hier das erste Mal das Gefühl, dass eine Maske bei mir tatsächlich etwas bringt!

L’occitane hat in dieser Maske Extrakte aus Pfingstrosen und Zitronen miteinander verbunden, die helfen sollen, die Haut von Unreinheiten zu befreien und den Sebumüberschuss, welcher dazu führt, dass die Haut fettig oder ölig wirkt, zu reduzieren.

Ich werde die Pivione Pure Intensiv reinigende Gesichtsmaske auch weiterhin, etwa ein bis zwei Mal die Woche, anwenden. Gesichtsmasken würde ich generell nicht zu oft anwenden, da ich persönlich dann das Gefühl habe, meine Haut mit all der Pflege zu überfordern. Hier muss allerdings jeder selbst bei seiner Haut testen, wo das optimale Maß der Dinge liegt.

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Pivione Pure Mattierendes Fluid


Last but not Least, kommen wir zu diesem „Wundermittel“ von L’occitane. Ich habe dieses Fluid für teures Geld (Kosten: 35,00€), aufgrund der doch sehr überzeugenden Produktbeschreibung gekauft.

L’occitane wirbt hier mit einem Gesichtsfluid, welches die Haut strahlen lässt und mit Feuchtigkeit versorgt, gleichzeitig die Poren verkleinert und überschüssiges Sebum reduziert. Dadurch soll die Haut angenehm weich und gereinigt werden. Ähnlich wie bei der Pivione Pure Maske von gerade eben, werden auch hier Pfingstrosen- und Zitronenextrakte in einer Verbindung verwendet, um diese Wirkung zu erziehlen.

Nun zu meiner Erfahrung der letzten zwei Wochen. Ich habe das Fluid jeden zweiten Tag, morgens, auf die gereinigte Haut aufgetragen. L’occitane empfiehlt hier, es jeden Morgen anzuwenden. Allerdings bin ich ehrlich gesagt zu faul, jeden Morgen die komplette Reinigungsroutine inlusive Peelings und verschiedenen Cremes durchzuführen (I know, shame on me).

Bezüglich der Wirkung kann ich sagen, dass das Fluid meine Haut wirklich wunderbar weich gemacht hat. Sie wurde den ganzen Tag mit Feuchtigkeit versorgt und wirkte sehr gesund. Die mattierende Wirkung lässt allerdings bei mir bisher noch etwas auf sich warten. Hier habe ich nicht das Gefühl, dass das Fluid viel verändert hat. Zwar wirkt mein Gesicht tatsächlich etwas ebenmäßiger, jedoch glänzt es im Laufe des Tages dann doch irgendwann wieder. Hier muss ich wohl noch etwas dran bleiben bis die Wirkung einsetzt.

Abschließend kann ich auch hier sagen: ein schönes Produkt! Es macht die Haut weich und duftet übrigens auch sehr angenehm. Die mattierende Wirkung konnte ich bei mir bisher nur minimal feststellen. Ich hoffe, dass diese sich noch etwas mehr einstellt in den kommenden Wochen, denn sonst finde ich den Preis von 35,00€ doch etwas hoch.


Bei allen drei Produkten handelt es sich auch wieder, wie bei jedem Produkt von L’occitane, um Naturkosmetikprodukte. Bei diesen wurde, soweit möglich, auf Chemikalien, Parabene und Silikone verzichtet.

Die Preise sind bei L’occitane meist höher als bei herkömmlichen Kosmetikherstellern, jedoch weiß man dafür, welche Inhaltsstoffe verwendet werden. Und noch viel wichtiger: Es ist nachvollziehbar, woher diese kommen und dass sie fair und umweltfreundlich hergestellt wurden.

Ich hoffe, ich konnte dir in meinen letzten beiden Artikeln nun einen kleinen Einblick in die Welt von L’occitane geben. Vielleicht habe ich dich ja auch begeistern können!

Wenn dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich über ein Like und/oder Kommentar freuen! Hier geht es nochmal zum Teil 1 von letzter Woche.

Einen schönen Sonntag und eine erfolgreiche und entspannte Woche wünsche ich dir!

Deine Blondie <3

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